1.Herren

h.v.l.: Marvin Hilgenkamp, Noah Schröter, Johannes Grusdas, Lukas Skripalle, Finn Descher m.v.l.:Jens Scholhölter, Lennart Descher, Tim Strotkötter, Moritz Dorenkamp, Marvin Herbort, Christian Brinkhaus v.v.l.: Co-Trainer Steffen Böhme, Tim Bexten, Jens Wimmelbücker, Dennis Peitzmeier, Björn Rodejohann, Vincent Pollhans, Trainer Björn Kanning

Diese Saison kein Umbruch!

Nach zwei Spielzeiten mit jeweils großen Umbrüchen personeller Art ist die erste Herrenmannschaft in diesem Jahr zu großen Teilen zusammengeblieben. Der Sommer war coronabedingt natürlich gewöhnungsbedürftig, nach der langen Zeit ohne Pflichtspiele ist die Mannschaft aber definitiv heiß auf den Saisonstart.

Mit Robin Ewers und Ferdinand Reineke stehen lediglich zwei Akteure der letzten Saison nicht mehr zur Verfügung, wobei Ersterer aufgrund einer Knieverletzung nicht mehr auf dem Feld aktiv sein konnte. Dafür kehrt mit Tim Strotkötter ein altbekanntes Gesicht zur HSG zurück, nachdem er die letzte Saison in Dortmund verbracht hat. Ergänzt wird das Team weiterhin durch die beiden A-Jugendlichen Finn Descher und Dennis Peitzmeier, die bereits letzte Saison das ein oder andere Mal mitgemischt haben.

Der Verlauf der kommenden Serie 2020/21 wird für alle Beteiligten eine neue Erfahrung. Schon die Vorbereitung, die unter Anwendung des HSG-Hygienekonzepts im Juni zunächst an der frischen Luft begann, erforderte neue Herangehensweisen durch das Trainerteam. Vor allem nach der zusätzlichen Zwangspause im Rahmen des Lockdowns im Kreis Gütersloh war man froh, im August endlich die ersten Testspiele absolvieren zu dürfen. Nach mäßigen Ergebnissen mit einem Unentschieden gegen den Wiedenbrücker TV und Niederlagen in Warstein und bei Müssen/Billinghausen konnten danach auch die ersten Erfolge gegen den FC Stukenbrock, den VfL Schlangen und die eigene zweite Herren eingefahren werden. In den letzten Vorbereitungswochen bis Anfang Oktober soll dann noch weiter an den erkannten Defiziten angesetzt werden, wobei sich immer mehr gute Ansätze gezeigt haben.

In der Bezirksliga will die HSG in dieser Saison wieder einen Sprung nach vorne machen. Erstmals wird die Liga zweigeteilt, wobei sich insgesamt sieben Teams für die Aufstiegs- und die restlichen acht Teams für die Abstiegsrunde qualifizieren. Die Aufstiegsrunde ist nun das einvernehmliche Ziel der HSG-Spieler, wodurch bereits mit Abschluss der Vorrunde im Februar der Nichtabstieg gesichert wäre. Sollte man im nächsten Jahr auch bei Auswärtsspielen mehr punkten können, ist dieses Ziel auf jeden Fall erreichbar.

Dementsprechend erwartet die erste Herrenmannschaft die kommende Saison mit großer Vorfreude. Natürlich am Liebsten vor einer gefüllten Rietberger bzw. Mastholter Sporthalle, jedoch bleibt hier abzuwarten, wie die Regularien dann ausgestaltet sind.

 


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